Menschen

Jede Institution entsteht durch das Zusammenwirken vieler Menschen. Die Sing-Akademie zu Berlin zählt ihre Mitglieder seit 1791 durchlaufend fort; wir befinden uns zur Zeit bei den Nummern über 11.000.

Die Mitgliederstruktur des Vereins gestaltet sich derzeit wie folgt:

  • Aktive Mitglieder (aktive Sänger*innen des Haupt- und Kammerchors)
  • Juniormitglieder (aktive Sänger*innen des Mädchenchors)
  • Passive Mitglieder (Pausierende, ehemalige aktive Sänger*innen, Alumni)
  • Fördernde Mitglieder und Freund*innen
  • Ehrenmitglieder (für besondere Verdienste)
Positionen

Archivleitung

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Christian Filips

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Christian Filips ist seit 2006 als Programmleiter und Dramaturg für die Sing-Akademie zu Berlin tätig. Nach dem Besuch einer Europäischen Schule in Belgien studierte er Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Wien und an der Freien Universität Berlin. Seit 1998 arbeitet Filips als freier Autor und Übersetzer, in den letzten Jahren vermehrt auch als Regisseur. Für seine literarischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Rimbaud-Preis des Österreichischen Rundfunks. Inszenierungen, Aktionen, Konzert- und Theaterarbeiten waren u.a. am Berliner Ensemble, im Haus der Berliner Festspiele und am Staatstheater Darmstadt zu sehen. Daneben publizierte er Beiträge zur Berliner Musikgeschichte um 1800 und widmete sich der Wiederentdeckung vergessener Komponisten des 18. Jahrhunderts.

Chorbeirat

historischer Stempel der Sing-Akademie

Michael Barton-Neuweiler (Tenor)

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historischer Stempel der Sing-Akademie

Annette Höpfner (Alt)

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Alexandra Richter (Sopran)

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Pressereferentin Suhrkamp Verlag
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Dr. Tilo Wend (Bass)

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Geschäftsführer Rulemapping Solutions

Ehrenmitglied des Stiftungskuratoriums

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† Nina Freifrau von Maltzahn (1941-2022)

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Trustee The American Academy in Berlin, Mäzenin

Geschäftsführung

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Tina Neubauer

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Die studierte Biologin hat sich ihrem Naturell entsprechend beruflich nicht der Wissenschaft, sondern seit jeher als Projektmanagerin der Organisation und Kommunikation gewidmet. Seit 2008 führt sie die Geschäfte der Sing-Akademie.

Kuratorium der Stiftung Sing-Akademie

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Jutta Freifrau von Falckenhausen (Vorsitzende)

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Rechtsanwältin und Spezialistin für Stiftungsrecht
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Dr. Raphael von Hoensbroech

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Intendant und Geschäftsführer Konzerthaus Dortmund
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Prof. Kai-Uwe Jirka

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Kai-Uwe Jirka ist seit 2002 als Professor für Chorleitung und Leiter des Staats- und Domchores an der UdK Berlin tätig. Nach Studien der Kirchenmusik, Orchesterleitung und Germanistik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover war er von 1999 bis 2001 an der Niedersächsischen Staatsoper tätig. In seiner Arbeit als Dirigent arbeitete er zusammen mit Ensembles wie dem Rundfunkchor Berlin, dem Hilliard Ensemble, dem Vocalconsort Berlin und mit Orchestern wie der Lautten Compagney und dem Niedersächsischen Staatsorchester. Für Dirigenten wie Claudio Abbado, Simon Rattle und Ton Koopman hat Kai-Uwe Jirka Choreinstudierungen übernommen. Seit 2006 leitet er die Sing-Akademie zu Berlin.
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Daniel Pötter

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Chormitglied (vom Stifter entsandt)
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Christoph Rechberg

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Rechtsanwalt, bis 2021 Mitglied des Vorstands der Stiftung Sing-Akademie zu Berlin, von 2003 bis 2018 Mitglied des Vorstandes des Sing-Akademie zu Berlin e.V.
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Dr. Alexandra Gräfin von Stosch

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Geschäftsführerin und Sprecherin der Artprojekt Gruppe
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Dr. Luise Steinwachs

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Soziologin und Supervisorin, Chormitglied (vom Stifter entsandt)
historischer Stempel der Sing-Akademie

Waltraud Wolf

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ehem. Geschäftsführerin der Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg
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Prof. Dr. Peter Wollny

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Direktor des Bach-Archivs und außerplanmäßiger Professor an der Universität Leipzig

Künstlerische Leitung

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Christian Filips

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Christian Filips ist seit 2006 als Programmleiter und Dramaturg für die Sing-Akademie zu Berlin tätig. Nach dem Besuch einer Europäischen Schule in Belgien studierte er Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Wien und an der Freien Universität Berlin. Seit 1998 arbeitet Filips als freier Autor und Übersetzer, in den letzten Jahren vermehrt auch als Regisseur. Für seine literarischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Rimbaud-Preis des Österreichischen Rundfunks. Inszenierungen, Aktionen, Konzert- und Theaterarbeiten waren u.a. am Berliner Ensemble, im Haus der Berliner Festspiele und am Staatstheater Darmstadt zu sehen. Daneben publizierte er Beiträge zur Berliner Musikgeschichte um 1800 und widmete sich der Wiederentdeckung vergessener Komponisten des 18. Jahrhunderts.
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Prof. Kai-Uwe Jirka

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Kai-Uwe Jirka ist seit 2002 als Professor für Chorleitung und Leiter des Staats- und Domchores an der UdK Berlin tätig. Nach Studien der Kirchenmusik, Orchesterleitung und Germanistik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover war er von 1999 bis 2001 an der Niedersächsischen Staatsoper tätig. In seiner Arbeit als Dirigent arbeitete er zusammen mit Ensembles wie dem Rundfunkchor Berlin, dem Hilliard Ensemble, dem Vocalconsort Berlin und mit Orchestern wie der Lautten Compagney und dem Niedersächsischen Staatsorchester. Für Dirigenten wie Claudio Abbado, Simon Rattle und Ton Koopman hat Kai-Uwe Jirka Choreinstudierungen übernommen. Seit 2006 leitet er die Sing-Akademie zu Berlin.
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© Alice Brendler-Carter

Prof. Friederike Stahmer

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Friederike Stahmer ist seit seiner Gründung künstlerische Leiterin des preisgekrönten Mädchenchors der Sing-Akademie zu Berlin. Seit 2009 ist sie Professorin für Kinder- und Jugendchorleitung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und zeichnet verantwortlich für den gleichnamigen Masterstudiengang. An der Universität der Künste Berlin versieht sie einen Lehrauftrag für das Fachgebiet Kinderchorleitung. Als Gastdirigentin dirigierte sie u.a. den Rundfunkchor Berlin im Rahmen der Liederbörse 2025 in der Philharmonie Berlin. Als gefragte Expertin auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendchorleitung hält sie Vorträge und leitet Seminare im In- und Ausland, u.a. an diversen deutschsprachigen Musikhochschulen, an der Georgia State University, USA, am Central Conservatory Beijing, China sowie an der Bundesmusikakademie Trossingen. 2023 war sie Fellow des International Conductors Exchange Program der ACDA, USA. Nach dem Studium der Schulmusik absolvierte sie ein Gesangspädagogikstudium an der Universität der Künste Berlin. Zudem schloss sie ihr Studium der Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin ab. Als Chorleiterin besuchte sie Meisterkurse bei Volker Hempfling, Gary Graden und James Jordan und bildete sich am Gordon Institute for Music Learning in den USA fort.

Stimmbildung Hautpchor

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Yvonne Friedli

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Die Schweizer Sopranistin Yvonne Elisabeth Frey erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Norma Sharp und Thomas Quasthoff. Ihr erstes Engagement am Landestheater Neustrelitz legte den Grundstein für ihren weiteren künstlerischen Weg. Seither entfaltet sie ihr Repertoire kontinuierlich und widmet sich den großen Partien des dramatischen Fachs mit wachsender Intensität und gestalterischer Tiefe. Parallel dazu ist Yvonne Elisabeth Frey eine gefragte Konzert- und Oratoriensängerin. Ein besonderer Schwerpunkt ihres Schaffens liegt auf der zeitgenössischen Musik. 2023 erschien ihre Einspielung von Paul Hindemiths „Das Marienleben“ bei Coviello Classics. Seit vielen Jahren unterrichtet Yvonne Elisabeth Frey Menschen aller Stimmlagen und Altersgruppen und begleitet die Sänger*innen bei ihrer Entwicklung, so an der Georg Friedrich Händel Schule Berlin, bei verschiedenen renommierten Kirchenchören und seit April 2026 bei der Sing-Akademie zu Berlin.
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Helena Köhne-Eker

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Die aus Schleswig Holstein stammende Altistin Helena Köhne studierte Gesang am Hamburger Konservatorium sowie an der Universität der Künste Berlin bei Jutta Schlegel. Nach ihrem Studium arbeitete sie mit Ruthild Engert sowie Prof. Stewart Emerson. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit tritt sie regelmäßig an Opernhäusern auf, so u.a. Am Nationaltheater Weimar, an der Oper Köln, Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Nürnberg, Kaiserslautern, Liceu Barcelona, Opera de Dijon, Volkstheater Rostock, Oldenburgisches Staatstheater und am Theater Münster. Zu ihren wichtigsten Partien zählen neben Filipnjewnja in „Eugen Onegin“ (Tschaikowsky), Alte Burya in „Jenufa“ (Janacek) und Genevieve in „Pelleas et Melisande“ von Debussy die Erda im „Rheingold“ und „Siegfried“ von Richard Wagner sowie Klytemnestra in „Elektra“ von Richard Strauss. Im Oktober 2024 gewann sie beim Internationalen Stignani Wertbewerb in Imola, Italien den „Ebe Stignani“ Preis für die beste dramatische Stimme.
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© a.glebocki

Monica Mascus

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Monica Mascus wurde in Wiesbaden geboren und studierte an den Musikhochschulen in Würzburg und Freiburg Gesang. Die wichtigsten Opernpartien ihres Fachs erarbeitete sich die Mezzosopranistin in Festengagements an den Theatern Gießen und Koblenz sowie als Gast an großen und mittleren Opernhäusern - zuletzt als Kundry, Fricka und als Mutter in Hänsel und Gretel. In Konzerten sang sie unter anderem die Passionen Bachs, das Weihnachtsoratorium, die Requien von Mozart, Dvorak, Duruflé und Verdi, die Stabat Mater-Vertonungen von Pergolesi und Dvorak, die Alt-Rhapsodie von Brahms sowie Orchesterlieder von Alma und Gustav Mahler, Wagner und Berlioz. Ein weiterer beruflicher Schwerpunkt für Monica Mascus ist das Unterrichten: seit 2016 hat sie einen Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule für Musik Hannover inne und ist Stimmbildnerin an der Schola Cantorum in Leipzig, wo auch ihr Lebensmittelpunkt ist. Seit April 2026 ist sie Stimmbildnerin des Hauptchores der Sing-Akademie zu Berlin.

Stimmbildung Mädchenchor

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Helena Köhne-Eker

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Die aus Schleswig Holstein stammende Altistin Helena Köhne studierte Gesang am Hamburger Konservatorium sowie an der Universität der Künste Berlin bei Jutta Schlegel. Nach ihrem Studium arbeitete sie mit Ruthild Engert sowie Prof. Stewart Emerson. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit tritt sie regelmäßig an Opernhäusern auf, so u.a. Am Nationaltheater Weimar, an der Oper Köln, Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Nürnberg, Kaiserslautern, Liceu Barcelona, Opera de Dijon, Volkstheater Rostock, Oldenburgisches Staatstheater und am Theater Münster. Zu ihren wichtigsten Partien zählen neben Filipnjewnja in „Eugen Onegin“ (Tschaikowsky), Alte Burya in „Jenufa“ (Janacek) und Genevieve in „Pelleas et Melisande“ von Debussy die Erda im „Rheingold“ und „Siegfried“ von Richard Wagner sowie Klytemnestra in „Elektra“ von Richard Strauss. Im Oktober 2024 gewann sie beim Internationalen Stignani Wertbewerb in Imola, Italien den „Ebe Stignani“ Preis für die beste dramatische Stimme.
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Rahel Kramer

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Rahel Kramer lebt als freischaffende Sopranistin und Gesangspädagogin in Berlin. 2025 schloss sie den Master Oper an der Universität der Künste Berlin ab, nachdem sie zuvor in Freiburg, Stuttgart und Rom studiert hatte. Aktuell arbeitet sie als Stimmbildnerin bei der Sing-Akademie zu Berlin, dem Staats- und Domchor und hat eine Gesangsklasse an der Musikschule City West. Sie ist regelmäßig im Musiktheater sowie als Konzert- und Liedsängerin zu erleben. Engagements führten sie u.a. in die Berliner Philharmonie, zum Musiktheaterfestival Oper Oder Spree, zum Theater Natur Festival und zu verschiedenen freien Produktionen in Berlin. Als Konzertsängerin sang sie zentrale Werke wie Haydns Schöpfung, Mozarts Requiem, Brahms Ein deutsches Requiem und Mendelssohns Elias. Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist Rahel Kramer auch eine erfahrene Ensemble-Sängerin. Konzerte mit renommierten Chören und Orchestern führten sie u.a. nach Helsinki, Montréal, Jerewan, Mailand und Paris.

Team Hauptchor

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Kelley Sundin-Donig

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Jonas Wilfert

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Seung-Eon Yoo

Team Mädchenchor

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Kathrin Henschen

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Nach dem M. A. Studium der Musikwissenschaft in Berlin und Newcastle upon Tyne zog es Kathrin Henschen beruflich über verschiedene Stationen in das Chor- und Veranstaltungsmanagement. Sie arbeitete u.a. bereits in der Redaktion der Zeitschrift "Chorzeit", unterstützte die Verwaltung der Freunde der Sing-Akademie zu Berlin und absolvierte ihr Volontariat mit anschließender Anstellung im Veranstaltungsmanagement der Hochschule fur Musik "Hanns Eisler" Berlin. Im Rahmen von Fortbildungen hat Kathrin Henschen erfolgreich Zertifikate in den Bereichen Chormanagement (DCV), Projekt- sowie Kulturmanagement (FH Potsdam) erworben. Kathrin Henschen leitet das Chorbüro des Mädchenchores und unterstützt das Team seit 2020 in allen Fragen sowie Angelegenheiten von der Verwaltung bis hin zur Veranstaltungsbetreuung. Seit 2019 leitet sie zudem einen eigenen gemischten Erwachsenenchor in Berlin und absolvierte erfolgreich die C-Ausbildung für Chorleitung an der Musikakademie Rheinsberg.
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Rosa Lüttschwager

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Marit von der Recke

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Marit Schmelcher war selbst 10 Jahre im Mädchenchor und verbrachte dort vor allem ihre jungen Teenagerjahre. Sie studiert aktuell Grundschullehramt Musik an der UDK Berlin und sammelte in den letzten Jahren viel Praxiserfahrung in der musikalischen Arbeit mit (Klein-)Kindern. Mit ihrem Musikprojekt tourte sie bereits international auf renommierten Festivals wie dem Sziget Festival, Pop Kultur Festival und dem C/O Pop Festival. Außerdem bekam das Projekt Förderungen der Initiative Musik sowie Stipendien vom Berliner Musicboard und dem Landesverband des BV Pop.
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Cornelia Schlemmer

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Cornelia Schlemmer, Jahrgang 1969, studierte zunächst Musikwissenschaft an der TU Berlin. Es folgte die Malerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee, wo sie 2002 als Meisterschülerin bei Katharina Grosse abschloss. Seitdem bewegt sie sich zwischen den Feldern – als Malerin und interdisziplinäre Kunstvermittlerin in Institutionen wie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten u.a. und ist seit 2006 im Team des Mädchenchores der Sing-Akademie zu Berlin. Dort übernahm sie über Jahre Projektleitung und Dramaturgie des Singspiels „Martins Mantel" zum Martinstag im Berliner Dom und konzipiert neben der Leitung ihrer eigenen Gruppen interdisziplinäre Chorprojekte. 2019 schloss sie an der Bundesakademie Trossingen eine zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung mit der B-Chorleiterprüfung ab. 2018 feierte ihr Filmdebüt „MIT STARKER STIMME – Gemeinsam singen und nebenbei erwachsen werden" über den Mädchenchor der Sing-Akademie, gemeinsam mit Stefanie Trambow, Premiere in Berlin. Sie ist Mitglied im Kammerchor Aurum Vocale unter Leitung von Johannes Stolte. Als Malerin stellt sie deutschlandweit aus und ist Mitglied der GEDOK Brandenburg und des BBK.
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Kelley Sundin-Donig

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Johanna Walch

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Johanna Walch studierte Schulmusik und Erziehungswissenschaften an der HfM Würzburg. Nach dem mit Auszeichnung abgeschlossenen ersten Staatsexamen setzte sie ihre Ausbildung im MA Kinder- und Jugendchorleitung an der HMTM Hannover bei Prof. Friederike Stahmer und Prof. Andreas Felber fort, auch dieses Studium beendete Sie mit Auszeichnung. Sie wirkte als Chorleiterin und Stimmbildnerin bei zahlreichen Kinder- und Jugendchören, darunter den Klangfängern Würzburg (Singschule Windsbacher Knabenchor) sowie dem CANTAMUS Kinder- und Jugendchor am Staatstheater Kassel. Im September 2024 trat sie die Stelle als Chorleiterin im Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin an, dort leitet sie den Mädchenchor II und übernimmt Proben und Konzertdirigate im Konzertchor. Zudem wirkt Johanna Walch als Kinderchorleiterin am Max-Planck Institut für Bildungsforschung und betreut als Dozentin diverse Fortbildungsangebote. Als Sängerin blickt sie auf langjährige Erfahrung in vielfältigen Ensembles zurück, so führten Projekte sie in zahlreiche Konzertsäle im In- und Ausland, darunter in die Berliner Philharmonie, die Elbphilharmonie Hamburg sowie die Carnegie Hall New York.

Vorstand der Gesellschaft der Freunde

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Christine Bornhauser (stellv. Vorsitzende)

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Christian Filips

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Christian Filips ist seit 2006 als Programmleiter und Dramaturg für die Sing-Akademie zu Berlin tätig. Nach dem Besuch einer Europäischen Schule in Belgien studierte er Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Wien und an der Freien Universität Berlin. Seit 1998 arbeitet Filips als freier Autor und Übersetzer, in den letzten Jahren vermehrt auch als Regisseur. Für seine literarischen Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, so mit dem Rimbaud-Preis des Österreichischen Rundfunks. Inszenierungen, Aktionen, Konzert- und Theaterarbeiten waren u.a. am Berliner Ensemble, im Haus der Berliner Festspiele und am Staatstheater Darmstadt zu sehen. Daneben publizierte er Beiträge zur Berliner Musikgeschichte um 1800 und widmete sich der Wiederentdeckung vergessener Komponisten des 18. Jahrhunderts.
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Eva-Marie von Hippel (Vorsitzende)

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Programmleiterin beim Berlin Verlag
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Tina Neubauer

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Die studierte Biologin hat sich ihrem Naturell entsprechend beruflich nicht der Wissenschaft, sondern seit jeher als Projektmanagerin der Organisation und Kommunikation gewidmet. Seit 2008 führt sie die Geschäfte der Sing-Akademie.

Vorstand der Sing-Akademie zu Berlin e.V.

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© Annette Koroll

Dr. Heide Baumann (Vorsitzende)

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Tilman-Paul Schulze (Schriftführer)

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Tilman-Paul Schulze, Musikpädagoge, Leiter der Zweigstelle Mitte der Musikschule Fanny Hensel
historischer Stempel der Sing-Akademie

Tobias Reuß (Schatzmeister)

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Annika Woelki (stellv. Vorsitzende)

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Vorstand der Stiftung Sing-Akademie zu Berlin

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Dr. Katja von der Bey (stellv. Vorsitzende)

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Kunsthistorikerin, Geschäftsführerin der WeiberWirtschaft eG, von 2014 bis 2018 Schriftführerin im Vorstand des Sing-Akademie zu Berlin e.V.
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Georg Graf zu Castell-Castell (Vorsitzender)

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Rechtsanwalt und Notar, von 2003 bis 2018 Vorsitzender des Vorstandes des Sing-Akademie zu Berlin e.V.
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Amadeus Gerlach (stellv. Vorsitzender)

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Geschäftsführer, Der Audio Verlag GmbH, Berlin